Essay über die österreichische und die Schweizer Kultur

Közzétéve: 2014. április 30. szerda Szerző: Vanessa Lechner, Patrícia Oláh, Gergely Bata

Wir schreiben eine Geschichte über uns selbst, also die 3 Hauptfiguren sind wir Vanessa (Vani), Patrícia (Patti) und Gergely (Geri). Wir möchten Ihnen ein Paar Informationen über uns selbst verraten, um uns ein bisschen kennen zu lernen.

Vanessa: Ich liebe es zeichnen und malen,Sport machen ; hauptsätzlich laufen und lesen.

Patrícia: Ich liebe es Sehenswürdigkeiten besichtigen, Musik hören,ausgehen und in verschiedene Länder  fahren.

Gergely: Ich liebe es Briefmarken sammeln,lesen, ins Theater oder ins Kino gehen, Sprachen lernen, Zeitungen sammeln.

Und wir alle 3 lieben es neue Kulturen,Städte und Länder kennen zu lernen.Unsere große Österreichische,Schweizer Rundfahrt,die in jeweils 3-3 Städten hauptfand,begann am 18.April. Wir wollten unsere Sprachkenntnisse ein bisschen auffrischen; neue Leute und neue Kulturen kennenlernen. Also haben wir uns entschlossen, eine schöne Reise zu machen, natürlich mit dem Zug. Wir werden Ihnen 3 Perspektiven vorführen, also wie die Reise aus unserer  Sicht war. Unser erstes Ziel war natürlich Wien, Patti mag Wien sehr gerne das muss man so nebensätzlich wissen.Unser Zugfahrt dauerte 5 Stunden..Ich war von Wien sehr begeistert, hier sehen wir weshalb…Wien ist wie alle wissen,die Hauptstadt Österreichs.Wir haben uns sehr viele Sehenswürdigkeiten angesehen . Wir haben im Schloss Schönbrunner Gegend einen sehr schönen Spaziergang gemacht, und wir waren auch an der Mariahilfer Staße spazieren, diese Staße ist die wichtigste Einkaufsstaße Wiens,haben wir ein bisschen auch was eingekauft.Aus  Wien stammte auch einer der berühmtesten Psychologen: Sigmung Freud,der Vater der Psychoanalyse.  Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20 Jahrhunderts. Ich habe ein Buch von ihm, was ich natürlich schon gelesen habe. In einem Restaurant haben wir schön zu Mittag gegessen,  natürlich Wiener Schnitzel . Vor uns spielte die folgende „Geschichte” im Restaurant ab. Die Wiener und die Tiroler mögen einander gar nicht. Also ein Wiener wollte auf die Toilette gehen,und der Tiroler hat ihm aus Versehen auf den Fuß getreten. Wir zitieren das Gespräch zwischen ihnen und Sie können sehen, dass die Österreicher und Wiener  verschiedene, aber sehr lustige Dialekte haben.

Der Wiener : „Was haben Sie für ein Problem,Bitte?”

Der Tiroler: „Tschuldigen Sie, i woa nit aufmerksam

Der Wiener:” Ahh,ja ein Tiroler na suppa...was sind sie für ein aublosana Tiroler?”                          

Der Tiroler:”Ihr Wiener müsst imma Zirkus veranstalten? Ihr seid doch alle deppat! Was n Problem hastn mit mir du Lopp? Wir Tiroler habn eh einen viel nettere Ausstrahlung und Mentalität als ia,ia seid doch alle hochnäsig

Der Wiener:”Was sind sie für ein Aung'schissener? Fühlen Sie sich bedroht? Ich sag es noch amal machen sie kein Stress hier sonst gibt es einen Watschn! Gehen Sie doch ihre Mozartkugeln fressn! So und jetzt fertich. Verschwinden Sie von hier.”                                 

               Ps: dann ging der Tiroler weg, weil es keinen größeren Streit mehr wollte.

Wir haben uns echt amüsiert. Unsere  nächste berühmte Person ist Falco, ein Weltberühmter Sänger. Viele kennen ihn, als „der erste weiße Rapper“. Während unserer Reise haben wir sehr oft seine Musik gehört. 

Das Riesenrad im Prater ist ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 eingeweiht. Das Riesenrad ist  etwa 65 Meter hoch und hat 61 Meter Durchmesser. Das Panorama von oben ist herrlich. Der Stephansdom befindet sich am Wiener Stephansplatz und ist seit 1365 Domkirche.  Das Gebäude

ist 107 Meter lang und 34 Meter breit und ist  im romanisch-gotischen  Stil gebaut. Nicht weit liegt die  Hofburg, die heute das Heim des Staatspräsidenten ist, in diesem Palast wohnten die österreichischen Kaiser.Die Stadt hat viele Ähnlichkeiten mit Budapest, finde ich, es ist natürlich kein wunder, Ungarn war auch der Teil der Donau-Monarchie. Der dritte berühmte Person bei uns ist Gustav Mahler. Der war Komponist und Dirigent in der Spätromantik.Es lohnt sich unbedingt  Linz, die Landeshauptstadt von Oberösterreich zu besichtigen. Linz liegt  wunderschön. Unsere vierte berühmte Person ist in Linz geboren. Er heißt Frank Elstner. Er  ist Fernsehmoderator und TV-Produzent, der das Programm „Wetten, dass…?“  erfunden hat.                                                                                                                         In einem netten Café waren wir wieder Zeuge einer witzigen Geschichte. Es ging wieder um den Dialekt. Ins Café kam ein Zillertaler Mann,und der Kellner konnte ihn sehr-sehr schwer verstehen.

Der Zillertaler:”Ku ma hia ess’n?” 

Der Kellner:”Wie Bitte,ob man hier essen kann? Hier kann man Kuchen essen und trinken.”

Der Zillertaler:” Ha?  Joa,i möscht ein Stückl Kuschn,aber,Bitte faesln! Und i hob no diacht’n. Was hobn Sie?” 

Der Kellner:”Hab ich Sie richtig verstanden? Ein Stück Kuchen? Und was heisst faesln und diacht’n?”

Der Zillertaler:”Jo Kuchen,faesln: Dünn schnoiden,diacht’n heisst Durst hoabn”   

Der Kellner:”Alles klar,ich habe Sie schwer aber schon verstanden.”

Was in Wien die Mariahilfer Straße ist , das ist in Linz die Linzer Landstraße. Der Hauptplatz befindet sich direkt an der  Donaubrücke. Mitten auf dem Platz steht seit  1716 Dreieinigkeitsstatue. In der Nähe des Platzes können wir die Altstadt , das ehemalige Schloss besichtigen. In Linz findet man viele Museen. Ich konnte sehr schöne Briefmarken auf der Hauptpost kaufen. Dieser Ort ist auf Ungarn bezüglich: hier ist der große Ungarische Dichter  des Klassizismus, János Batsányi gestorben. Sein Leben war voller Abenteuer. An den Reisen finde ich am besten, dass man Leute kennen lernen kann. So haben wir im Zug eine Gruppe von Jugendlichen kennen gelernt.Die haben uns vorgeschlagen, in Genf auf jeden Fall  Jet d'Eau, und die  Kathedrale St. Peter anzusehen.Mein Lieblingsort in Österreich ist  Tirol, mit seiner Landeshauptstadt Innsbruck. In Wattens kann man die Swarovski Kristallwelten ansehen. Hier kann man n gekauft,und wir staunten von den icht nur Schmuckstücke bewundern , sondern auch Geschenke kaufen. In Innsbruck muss man  Die Hafelekarspitze besichtigen. Die Aussicht von dort war so wunderbar, was jeder einmal gesehen haben muss. Die Hafelekarspitze ist ein 2269 m hoher  Gipfel der Nordkette nördlich von Innsbruck. In der wunderbaren Altstadt haben wir das Goldene Dachl angesehen, ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker. Selbst die  Innsbrucker Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Wir tragen gerade Trachten, die wir dort gekauft haben.Der nächste  Stop in Innsbruck ist der Bergisel. Der Bergisel ist ein 746 m hoher Hügel in Innbrucks südlichem Stadtteil Wilten .Der Stadtturm wurde im Mittelalter als Rathausturm erbaut. Darunter wohnte der Turmwächter bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Von Turm hat man eine  Aussicht auf die Stadt und das Gebirge. Die Ottoburg wurde im 15. Jh. an der einstigen Stadtmauer , deren Reste noch sichtbar sind, erbaut. Seit langem arbeitet da ein gutes Gasthaus mit Weinschenke. In der Festung Kufstein haben wir das Museum besichtigt. Das war die Haftanstalt  von vielen Ungarischen Jakobinern, unter anderem: Franz Kazinczy .  Ich habe meine Sammlung mit einer Tiroler Tageszeitung erweitert.Unsere Reise ging nur sehr schwerig und ohne Geri weiter...Seine Mutter hat ihn telefonisch benachrichtigt, dass er dringend nach Hause fahren muss, um den ersten Preis im Chemie-Wettbewerb anzunehmen. Zürich hatte mir in der Schweiz am meisten gefallen. Erstens haben wir uns die Altstadt angesehen,die war sehr-sehr schön und wir haben uns dort viele Kirchen angesehen. Die Innenstadt hat ihre Charme. Auf den Uetliberg haben wir gewandert, es ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Man hatte ein schönes Panorama auf den Zürichsee. Man kann viele Kirchen besuchen , die bekanntesten sind davon:  das Grossmünster in der Altstadt, das Fraumünster und der St. Peter-Kirche. Seine charakteristischen Doppeltürme sind das eigentliche Wahrzeichen der Stadt.Der Zürichsee ist atemraubend wunderschön See. Wir können jedem einen Schiffsausflug empfehlen, oder man kann Boot fahren , segeln..Vor seinem Tod lebte Thomas Mann, der weltberühmte deutsche Schriftsteller  in Zürich.Bern ist die Haupstadt der Schweiz.In Bern gibt es so viele Sehenswürdigkeiten, dass man kaum wählen kann. Erst machten wir einen schönen Rundlauf im Zentrum Paul Klee, wo man sich wundervolle Gemälde anschauen kann. Danach schauten wir uns das Bundeshaus an,es sieht  dem  Berliner Bundestag ähnlich aus.Danach gingen wir in das Bernische Historische Museum,da sieht man  historische  Sammlungen und eine ethnographische Sammlung. Wir mussten uns natürlich auch die Zytglogge auch ansehen.Wir haben sowohl disen aus dem Mittelalter stammenden Uhrturm angeschaut als auch das Glockenspiel bewundert. Dann sind wir  mit dem Bus zum BärenPark gefahren. Im artgerechten BärenPark wurde eine Landschaft geschaffen. Kleine Wäldchen, viele Sträucher, Höhlen und ein grosszügiges Bad können die Bären genißen.Unser aller letztes Ziel war Genf. Man kann hier  die Kathedrale St. Peter besichtigen. Das war so-so wunderschön,weil ich auch sehr Katherdrale mag,und sie auch male.Jet d’Eau ist ein Springbrunnen im Genfersee , den fanden wir auch sehr schön.Es ist ein bis zu 140 Meter hohe Wasserstrahl und eines der Wahrzeichen der Stadt Genf zugleich. 

Unsere Reise war voller Erlebnisse und das war sehr schön.Wir hoffen Ihnen hat unsere Interprätation gefallen.


 

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